Bierkriege

Oh edle Kuh auf einer Wiese,
dass du immer freudig grasest.
Das Grün es war nun diese,
letzte Mahlzeit, die du fraßest.
So war es doch des Gottes Not,
du muhtest laut und bist nun tot.

Getreide-Ähre mit Rose

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Bierkriege

Das war der Morgen am Amboss, ich sag, als der Vogel es sang.
Niemand mehr fragt, weil jeder es weiß, was dort so verderblich stank.
Der Vassilen letzter Streich versagte nun, der Nekromant kippte bleich,
als ein Friedrich das Schwert in den Körper ramm und die Seele ihm entweich.
So fiel er um, im großen Bumm, das Beben sie heute noch hören,
Und somit jeden Maulwurf unter der Erden, friedvoll nur zu stören.

Fiete Hosenknopp

Das Wechselfest steht an, Fiete Hosenknopp hat seine Laute bereits gestimmt, um mit den Leuten aus ganz Andavia ins neue Jahr zu feiern. Doch die Freude währt nicht lange, eine Krankheit überschattet das Fest und Fietes Hilfe wird dringend benötigt. Wird er sie verwehren? Wird er mit dem Mönch Melwyn und der Magierin Ozeana herausfinden, welche Teufelei dort ihr Unwesen treibt oder wird er aus der Sorge heraus, selbst krank zu werden, aus der Stadt fliehen?

Die Geschichte Bierkriege erscheint am 05. April als E-Book bei amazon.

Karsten D. Fricke, Bierkriege - eine weitere Götterspiele - Novelle
Rose mit Ährenzweigen vor grünen Hintergrund mit Fässern und Hopfen