Chaos im Kaiserreich: Eine Epidemie breitet sich kometenhaft im aus und erzeugt große Unsicherheit

Kaltzeit IV-1417

Die Heilhäuser der Städte sind mit Kranken überfüllt, keiner weiß, was die Krankheit verursacht, die Bewohner sind unsicher und haben Angst, sich zu infizieren und zu sterben.

Kaiserreich Sevendal. Seit einigen Tagen wütet im Kaiserreich eine Epidemie. Die Erkrankten kämpfen mit Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Die Magiergilde Mal Bratun schickte seine Heiler, die Mönche der Davia aus, um in den überfüllten Häusern der Heilung mit anzupacken und den überlasteten Pflegekräften unter die Arme zu greifen. Weiterhin sollen die Heiler die Herkunft der Krankheit ausfindig machen. Kaiser Felix II., der inzwischen selbst unter der mysteriösen Seuche leidet, versprach schnelle Aufklärung und versucht, das Volk zu beruhigen. Tode gab es bisher noch keine, nur eine Frau bei Neunbuchen fiel kopfüber in die Yise, als sie sich übergab. Ihr Leichnam wurde 3 Meilen südlich, nahe Weissgart geborgen.

Derweil müssen erste Wirte ihre Tavernen, aufgrund mangelnden Personals schließen, oder, weil die Betreiber selbst erkrankten. Auch Bäckereien und Fleischer sind bereits betroffen und müssen die Produktion aufgrund mangelnder Arbeitskräfte herunterfahren.

Die Menschen trauen sich nichts mehr zu essen und zu trinken. Mütter sorgen sich um ihre Kinder.

Aktuell weiß noch niemand, was sich dahinter verbirgt. Die Leute fürchten darum, dass das Wechselfest ausfällt. Manche behaupten sogar, dass Schergen von Ogren Vermo, dem Vassilen der Pestilenz, aus der Schattenau gekrochen sind und dahinterstecken. Meister Crysantos, Erzmagier von der Magiergilde Mal Bratun sieht hier keine Anhaltspunkte und bat die Bevölkerung, sich zu beruhigen, aber auch zur Vorsicht. Weiterhin wurden Adepten der Magierschule von Magania ausgesendet, um den Helfern tatkräftig zur Seite zu stehen.


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